Hämatogene
Oxydationstherapie
Viele
Krankheiten, besonders chronische leiden, gehen mit Durchblutungsstörungen,
Migräne, Tinitus, Krebstherapienachsorge einher. Bei manchen Erkrankungen wie
der arteriellen Verschlusskrankheit der Beine, der koronaren Herzerkrankung oder
Hirndurchblutungsstörungen bis zum Hirnschlag sind diese Zusammenhange auch für
den Laien leicht vollziehbar
Was ist HOT?
Wer weiß aber zum Beispiel, dass oft auch
Schlafstörungen, depressive Verstimmung und Konzentrationsschwäche. Sehstörungen,
Migräne oder die Gefühls-Störungen, oft auch verbunden mit Schmerzen in den
Beinen bei Zuckerkranken u.v.a.m. Folge von Durchblutungsstörungen sind.
Und zwar sind hierbei die kleinen und kleinsten Blutgefäße betroffen, obwohl
die Großen frei durchgängig sein können. Häufig
sind Störungen in der Funktion der Organe durch zu dickflüssiges Blut bedingt
(Mikrozirkulationsstörungen) oder es besteht sogar die Gefahr von Thrombosen.
In derartigen Fällen hilft die HOT durch:
eine
Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen
einen
verbesserten Energiehaushalt der Zellen durch eine gesteigerte
Sauerstoff-Ausnutzung
eine Verbesserung der
Durchblutung in allen Organen
Was
passiert alles bei HOT?
Etwa 80mm Blut werden aus einer Vene entnommen und mit Zitronensäure ungerinnbar gemacht. Danach wird dieses Blut in einer speziellen Apparatur mit Sauerstoff aufgeschäumt und dabei angereichert. Während das Blut noch in Form von Schaumblasen vorliegt, wird es an einer energiereichen Ultraviolett-Lichtquelle mit einem ganz bestimmten Wellenspektrum vorbeigeleitet. Nach Absetzen der Blasen wird das Blut in die Armvene zurück transfundiert. Der gesamte Zeitaufwand beträgt in etwa 45 Minuten.
Dabei
entstehen so genannte aktivierte Sauerstoffstufen, welche eine starke
biologische Wirkung haben und eine Vielzahl von Körperfunktionen und
Stoffwechselvorgängen beeinflussen. Diese Wirkungen dauern auch nach der
Behandlung noch eine ganze Weile an. Die HOT hat also einen Langzeiteffekt.
Durch
die Vielzahl von Einflüssen auf den Stoffwechsel und auch auf das Immunsystem
eignet sich die HOT auch ganz wirkungsvoll zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen,
mangelhaft eingestellten Blutzucker und Begleiterkrankunden der Zuckerkrankheit
sowie der Gicht. Weiterhin ist sie ein ausgezeichnetes Heilmittel bei den
meisten Lebererkrankungen
Von
immenser Wichtigkeit ist auch die gute Wirkung bei Abwehrschwächen gegen
Infektionen. Der abwehrmobilisierende Effekt wird auch bei der
Krebsbegleittherapie ausgenutzt. Hier findet sie vor allem zur Stabilisierung
vor oder nach schweren Operationen, vor, während oder nach Chemotherapien und
Bestrahlungen ihre Anwendung. Sie ist in der Lage die Nebenwirkungen von
Chemotherapie und Bestrahlungen zu mildern und die Lebensqualität von
Krebskranken zu verbessern.
Ein
weiterer Vorteil ist die gute Verträglichkeit der HOT. Sie ist frei von ernsten
Nebenwirkungen und in ihrer Durchführung ohne besondere Risiken. Sie kann
beispielsweise auch während der Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Marcumar
Einnahme bedenkenlos durchgeführt werden.
Was
sollte bei der Durchführung der HOT beachtet werden?
Während
einer HOT-Serie sollte kein übermäßiges körperliches Training erfolgen.
Bitte ruhen Sie nach einer Therapie mehrere Stunden! Die Einnahme von
Schmerzmitteln (auch Aspirin) Cortison, aber auch von Vitaminpräparaten muss
unter Umständen für die Zeit der Behandlung unterbleiben. Bitte reden Sie mit
Dr. Stary darüber, er wird Sie gerne beraten.
Wie
oft sollte die HOT durchgeführt werden?
Meist
werden anfangs zwei Behandlungen pro Woche und
später eine Behandlung pro Woche benötigt. Insgesamt sollten bei der ersten
Therapieserie 10 Behandlungen erfolgen. Nach unterschiedlichen Intervallen
werden einzelne oder wenige Auffrischungstherapien gemacht. Das
Behandlungsprogramm wird individuell für Sie angepasst.